Wer in der Schweiz lebt, kennt es: Morgens 8 Grad, mittags 24, abends wieder 12 — plus Föhn, Regen oder beides. Die Antwort ist nicht mehr Kleidung, sondern klügere: Layering. Hier ist das System, das wir im Showroom jeden Tag erklären.

1. Das Drei-Schichten-Prinzip

Basisschicht leitet Feuchtigkeit, Mittelschicht isoliert, Aussenschicht schützt vor Wind und Wetter. Jede Schicht funktioniert allein — zusammen decken sie −10 bis +25 Grad ab. Der Trick: Alle Schichten müssen dünn genug sein, um kombinierbar zu bleiben.

2. Die Basisschicht — Merino statt Baumwolle

Baumwolle speichert Schweiss, Merino leitet ihn ab. Unser Laufshirt «Rhone» oder das Merino-Unterhemd bleiben trocken — und riechen nach drei Tagen noch nicht.

3. Die Mittelschicht — die Isolation

Ein Kaschmir-Pullover, eine Strickjacke oder ein leichter Fleecejacke «Säntis» — die Mittelschicht wärmt, ohne aufzutragen. Entscheidend: Sie muss unter die Aussenschicht passen.

4. Die Aussenschicht — Schutz vor allem

Winddicht, wasserabweisend, atmungsaktiv: Der Trenchcoat «Limmat» für die Stadt, die Softshell «Birs» für den Berg, die Daunenjacke «Aletsch» für den Winter.

5. Drei fertige Kombis

  • Büro-Tag: Merino-Unterhemd + Hemd + Blazer — bei Regen Trenchcoat darüber.
  • Wochenend-Berg: Merino-Shirt + Fleece + Softshell — Daunenjacke im Rucksack.
  • Föhn-Tag in der Stadt: Shirt + Strickjacke offen getragen — Schal für den Abend.